September 3

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Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

By Frank

September 3, 2022


Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Mozart Statue am Mozartplatz in Salzburg

Salzburg ist die viertgrößte Stadt Österreichs und die Hauptstadt des Bundeslandes Salzburg. Mit einer knappen Milliarde Euro Tourismus Umsatz und ca. 8000 Arbeitsplätzen ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die Mozartstadt ist von hochfürstlich bis urban so wunderbar kontrastreich wie der Salzburger selbst – heimatverbunden aber weltoffen und bodenständig.

Mehr als 1000 Jahre war Salzburg ein Kirchenstaat mit der weltlichen und kirchlichen Macht vereint in der Rolle des Fürstenerzbischofs. Nach dem Vatikan war Salzburg die bedeutendste Kirchenmetropole. Barocke Plätze, kleine Passagen und eine beeindruckende Fülle an Kirchen und Klöstern zeugen vom Erbe dieser Fürstenerzbischöfe sowohl in Architektur als auch Kunst und Kultur.

Der Kirchenstaat Salzburg war durch Abbau von Salz, Erzen und Edelsteinen sehr vermögend. Das Salzburg von heute zeugt von diesem Reichtum und der regen Bautätigkeit der Fürstenerzbischöfe. Vorbild für Bauvorhaben und Architektur war das prunkvolle Rom. So wurden nach italienischem Beispiel und mithilfe italienischer Baumeister in Salzburg Dom, Kirchen und Klöster errichtet.

Es wurde 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt ist die Geburtsstätte des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart aus dem 18. Jahrhundert und bekannt für ihre attraktive Umgebung und die malerische alpine Kulisse.

Aha! Cool ...


UNESCO Weltkulturerbe - Macht und Pracht der Erzbischöfe

Salzburg ist nicht nur reich an Sehenswürdigkeiten, die Stadt an der Salzach hat auch eine lange Geschichte als Kunst- und Kulturmetropole. Das kulturelle Erbe der Barockstadt hat seinen Ursprung im regen Austausch mit den südlichen Nachbarländern, insbesondere mit Italien.

Salzburg galt als Schmelztiegel der Kulturen und Künste in Nord- und Südeuropa. Kunsthandwerker und Künstler zog es schon früh nach Salzburg. Viele der Barockbauten, wie der Salzburger Dom, stammen von den italienischen Architekten Vincenzo Scamozzi und Santini Solari.

Salzburg wird nicht umsonst als das "Rom des Nordens" bezeichnet. Dieser Titel geht auch auf eine Sonderstellung Salzburgs zurück: Der Erzbischof von Salzburg durfte wie ein Papst in vier Diözesen selbst Bischöfe ernennen. Und er regierte bis 1806 den zweitgrößten Kirchenstaat der Welt.

Nur Rom war noch größer. Die sakralen Bauten verzaubern Besucher aus aller Welt mit ihrer barocken Schönheit. Wunderschön anzusehen sind auch die Bürgerhäuser aus dem Mittelalter und die weitläufigen, im italienischen Stil angelegten Plätze.

Als Festspielstadt und Geburtsort Mozarts ist Salzburg eine weltbekannte Musikhauptstadt. Auch für geistliche Musik finden sich hier die perfekten Bühnen. Schon die Fürsterzbischöfe hatten bedeutende Musiker und Komponisten in ihrem Sold. Sie hinterließen ein beeindruckendes Werk, das noch heute in den berühmten Kirchen Salzburgs aufgeführt wird.

Die Stadt wurde 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt ist der Geburtsort des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart aus dem 18. Jahrhundert und ist bekannt für ihre reizvolle Umgebung und die malerische Alpenkulisse.




Unglaublich


Wolfgang Amadeus Mozart

  • Mozart spielte mit vier Jahren Klavier und begann im Alter von fünf Jahren zu komponieren.
  • Er beherrschte Dramatik und Leichtigkeit wie kein anderer
  • Sein Oeuvre umfasst mehr als 1000 Titel (Gesamtwerk eines Künstlers)
  • bis heute ist es Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen

Wolfgang Amadeus Mozart (vollständiger Name: Johannes, Chrysostomus, Wolfgang, Theophilus Mozart) wurde am 27. Januar 1756 als Sohn eines Hofgeigers in Salzburg geboren. Er hatte eine ältere Schwester, Maria Anna, genannt "Nannerl", die mit ihrem Vater regelmäßig musizierte. So kam Mozart von Geburt an mit Musik in Berührung.

Wolfgang entdeckte das Klavier im Alter von drei Jahren. Bald konnte er seine ersten Lieder spielen. Als Vierjähriger setzte er sich bei den Proben eines Streichtrios seines Vaters durch, die zweite Geige zu spielen. Ohne es je gelernt zu haben, fehlerfrei. Ein Wunder. Leopold Mozart erkannte immer deutlicher: Sein Sohn war etwas ganz Besonderes.

Mozart war sechs Jahre alt, als er mit seiner Familie auf seine erste Konzertreise ging. Diese Fahrten in Pferdekutschen dauerten manchmal Jahre und führten in Städte wie München, Köln, Paris, Wien und London. Man bedenke, dass die Kutsche das Transportmittel Nummer eins war - unbequem und langsam. Insgesamt unternahm Mozart 17 Reisen, für die er 3.720 Tage benötigte. Umgerechnet sind das 10 Jahre, 2 Monate und 2 Tage.

Der Wandel vom Kinderstar zum Berufsmusiker war jedoch nicht so einfach wie erhofft. Nachdem Mozart mit der Zeit seinen "Niedlichkeitsfaktor" verloren hatte, wurde sein außergewöhnliches Talent als Bedrohung für andere Komponisten empfunden. Dennoch gelang Mozart mit der Oper "Idomeneo", die 1781 in München uraufgeführt wurde, der erste Durchbruch als Komponist.

26. Juni 1770: Wolfgang Amadeus Mozart wird von Papst Clemens XIV. mit dem Orden des Ritters vom Goldenen Sporn ausgezeichnet. Der Träger ist berechtigt, sich Cavaliere, Chevalier oder Ritter zu nennen. Beispiele aus dem Köchelverzeichnis:

  • Sinfonie in D-Dur KV 84
    Von Sigre Cavaliero Wolfgango Amadeo Mozart in Bologna, im Monat Juli 1770
  • Hechtstuhl KV 135
    Lucio Silla Drama für Musik von Sigre Cavaliere Amadeo Wolfgango Mozart, Akademiker von Bologna und Verona, im Carnovale 1773 // Mailand //.
  • Motette für Sopran Exsultate, jubilate KV 165
    Motette Komponiert in Mailand im Januar 1773 von Sgr. Cavaliere Amadeo Wolfgango Mozart Akademiker von Bologna und Verona
  • Sinfonie in Es-Dur KV 184
    Del Sigr: Cavaliere A
Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Ritter Mozart, Unbekannt, gemeinfrei https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=179532

Was Mozart als Musiker auszeichnete, war seine Vielseitigkeit. Er konnte äußerst komplexe Stücke schreiben und dann sein Publikum mit sehr eingängigen Melodien fesseln. Mozarts Gesamtwerk umfasst nach heutigem Kenntnisstand rund 1060 Titel. Alle Werke Mozarts wurden in einem Verzeichnis erfasst, das der Botaniker Ludwig Ritter von Köchel im 19. Jahrhundert erstellte.




Was gibt es Prickelndes zu sehen?


Festung Hohensalzburg - wurde nie eingenommen...!

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg thront hoch über den barocken Türmen der Stadt und ist ein echter Blickfang. Das unverwechselbare Wahrzeichen Salzburgs ist die weltberühmte Stadtsilhouette. Schon aus der Ferne können Besucher die Kraft dieses Bauwerks erahnen. Aus der Nähe ist die Geschichte, die sich hinter den mächtigen Mauern verbirgt, fast greifbar.

Erzbischof Gebhard errichtete die Festung im Jahr 1077. In den folgenden Jahren sorgten seine Nachfolger für die Weiterentwicklung des Festungsbaus. Um 1500 gab Erzbischof Leonhard von Keutschach der Festung ihr heutiges Aussehen und prägte damit maßgeblich das Salzburger Stadtpanorama. Ursprünglich diente die Festung dem Schutz des Fürstentums und der Erzbischöfe vor feindlichen Angriffen. In all diesen Jahren wurde sie nie von fremden Truppen eingenommen.

Im dritten Stock der Festung befinden sich auch die Fürstenzimmer, bestehend aus dem Fürstensaal, dem Goldenen Zimmer und dem Goldenen Saal. Die Einrichtung dieser Räume ist original und wurde seit 1501/1502 nicht mehr verändert. Besonders beeindruckend sind die Nachbildungen des Nachthimmels, bestehend aus goldenen Sternen auf azurblauem und königsblauem Grund, sowie der Kachelofen in der Goldenen Stube.

Der Salzburger Stier ist die älteste noch in Betrieb befindliche Hornfabrik der Welt und befindet sich hinter der hölzernen Empore des Krautturms der Festung Hohensalzburg. Die große Drehorgel mit gut 130 Pfeifen wurde 1502 unter Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach für den Hohen Stock erbaut und befand sich oberhalb der fürstlichen Räume. Der Stier ist täglich um 7 Uhr, 11 Uhr und 18 Uhr nach dem Glockenspiel zu hören.

Mit mehr als 7000 Quadratmetern ist die Festung Hohensalzburg eine der größten Festungen Europas.



Residenzplatz and Residenzbrunnen

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Residenzbrunnen Salzburg

Der Residenzplatz wird auf jeder Seite von einem historischen Wahrzeichen der Stadt Salzburg begrenzt. An der Westseite befindet sich die Salzburger Residenz (Alte Residenz), ein fürsterzbischöflicher Palastanlage aus dem 12. Jahrhundert.

Auf der Ostseite, am Mozartplatz, steht die Neue Residenz. Auf der Nordseite wird der Residenzplatz von einer Reihe mittelalterlicher Bürgerhäuser begrenzt. Südlich des Platzes erreicht man den Domplatz mit dem Salzburger Dom.

Unter der Herrschaft von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau entstanden fünf Plätze: Der Residenzplatz mit dem üppigen Barockbrunnen ist der größte und vielleicht schönste unter ihnen. Fünfundfünfzig mittelalterliche Gebäude mussten für seine Entstehung weichen.

Der Residenzbrunnen kann als ein echtes Wahrzeichen bezeichnet werden. Erst kurz nach einer längeren Renovierungsphase fertiggestellt, erstrahlt er so frisch wie bei seiner Fertigstellung im Jahr 1661. Der größte Barockbrunnen Mitteleuropas wurde aus Untersberger Marmor gefertigt und zeigt eine Szene aus der griechischen Mythologie, in der sich der Meeresgott Triton mit Nilpferden und Delfinen im Wasser räkelt.

Der größte Brunnen Salzburgs und eines der bedeutendsten europäischen Barockdenkmäler wurde durch Setzungen unmerklich verbogen. Von Juli 2008 bis Juni 2009 wurde der Brunnen für mehr als eine Million Euro restauriert: Risse, Sprünge, Algen, Versinterungen, falsche Dichtungen, korrodierende Eisenklammern, falsche Fugenmasse und Zement, Stellen mit falschen Steinen und andere Schäden wurden ausgebessert.

Die Barockstadt Salzburg wird zu Recht als das "Rom des Nordens" bezeichnet. Die repräsentativen und prachtvollen Bauten aus dieser Zeit tragen noch heute wesentlich zum volkstümlichen Erscheinungsbild der Stadt bei.



Domquartier Salzburg – mehr als ein Museum


Der Domquartier-Rundgang vermittelt ein einzigartiges Zusammenspiel von 1300 Jahren Salzburger Herrschaftsgeschichte, Kunst, Musik und Architektur. Die Salzburger Fürsterzbischöfe regierten mit absolutistischem Anspruch über "himmlische und irdische Angelegenheiten".

Die Salzburger Residenz diente jahrhundertelang als Regierungssitz und Residenz sowie zu repräsentativen Zwecken. 15 prächtig ausgestattete Prunkräume vereinen über 200 Jahre Herrschafts- und Stilgeschichte von der Renaissance über den Barock bis zum Klassizismus.

Die Dom-Bogenterrasse bietet einen einzigartigen Blick auf das barocke Zentrum Salzburgs. Als Teil des Domquartiers und Verbindung zwischen Residenz und Dom bietet die Dombogenterrasse einen unvergleichlichen Blick auf den Domplatz und den Residenzplatz. Der Salzburger Dom ist einer der größten Monumentalbauten des Frühbarocks. Von der Orgelempore aus erschließt sich das Innere des Doms in seiner ganzen Pracht.



Salzburger Glockenspiel

Das Salzburger Glockenspiel thront hoch über den Dächern der Mozartstadt. Das Spiel der 35 Glocken verzaubert seit über 300 Jahren die Herzen von Besuchern und Einheimischen. Im Jahr 1701 ließ Fürsterzbischof Johan Ernst Graf Thun auf dem Turm der Neuen Residenz ein Bauwerk mit Arkadenbögen aufstellen - mit 35 Glocken!

Um sie mit musikalischem Leben zu erfüllen, konstruierte Franz Sulzer von der Messinghütte in Ebenau den Antrieb für einen Messingzylinder mit zweieinhalb Metern Durchmesser. Der Hofuhrmacher Jeremias Sauter hatte zuvor 7970 Löcher in sie gebohrt, geschnitten und gefeilt. Der komplizierte Mechanismus des Glockenspiels wurde durch frei steckbare Stifte ausgelöst.

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Glockenspiel Salzburg

Das Repertoire besteht aus 100 Musikstücken und wechselt monatlich. So ist für jeden Geschmack etwas dabei - ob Mozart-Opern, Volkslieder oder doch lieber das bekannte Salzburger Weihnachtslied "Stille Nacht! Heilige Nacht! "

Jeder Einwohner, der in akustischer Nähe zum Glockenspiel geboren wurde, ist ein sogenanntes Glockenspielkind! Dazu gehört auch Wolfgang Amadeus Mozart.



Salzburger Dom - beeindruckendstes Gebäude Salzburgs

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Domplatz in Salzburg: Mariensäule und Salzburger Dom

Er befindet sich in der Mitte der Stadt. Er kann aus keiner Richtung übersehen werden. Neben der Festung ist er das eindrucksvollste Bauwerk Salzburgs. Der Barockbau hat eine Länge von 101 Metern, das Querschiff misst 69 Meter. Die Turmhöhe beträgt 81 Meter, die Kuppelhöhe 79 Meter. Die Kathedrale hat 900 Sitzplätze. Er steht unter Denkmalschutz und ist Teil des UNESCO-Welterbes Historisches Zentrum der Stadt Salzburg.

Die zehn Brände im Dom . Der erste Dom von Bischof Virgil war kaum 70 Jahre alt, als im Jahr 845 der Blitz einschlug und der Dom bis auf die Grundmauern niederbrannte. Das war der erste von bis heute zehn Bränden, von denen der letzte nach einem amerikanischen Bombentreffer am 16. Oktober 1944 entstand.

Bei genauem Hinsehen - am besten sieht man es vom Mirabellgarten aus - erkennt man, dass die Kuppel nicht ganz symmetrisch ist. Nach den Bombenschäden von 1944 wurde die Kuppel wieder aufgebaut. Die Feuertreppe hätte an der Außenseite des Gebäudes angebracht werden können, aber man entschied sich, sie unter der Kuppel zu verstecken. Daher hat die Kuppel auf der rechten Seite einen Bauch ...

Der Salzburger Dom verfügt über insgesamt fünf eigenständige Orgelinstrumente. Wie zu Mozarts Zeiten - Mozart spielte meist auf der südöstlichen Pfeilerorgel, der "Hoforgel" - kann auf den Domeingängen Instrumentalmusik aufgeführt werden, mehrchörige Werke alter Meister können auf originelle Weise aufgeführt werden.

Viele wissen, dass Wolfgang Amadeus Mozart in der Kathedrale getauft wurde. Aber nicht nur er! Auch Joseph Mohr - Textdichter von "Stille Nacht! Heilige Nacht! Dass sein Patenonkel Franz Wohlmuth, der letzte Scharfrichter in Salzburg, war, ist ein bisschen traurig...

Jedes Jahr wird auf dem Domplatz der "Jedermann", das wichtigste Stück der Salzburger Festspiele, aufgeführt. Dazu wird die Zuschauertribüne auf dem Domplatz errichtet, die Bühne direkt vor dem Haupteingang. Die Fassade des Doms wird somit als Bühnenbild in das Stück integriert.



Getreidegasse

Die Getreidegasse ist das Herz der Salzburger Altstadt und zieht mit ihrem unverwechselbaren Charme sowie Mozarts Geburtshaus eine Vielzahl an Besuchern an. Neben internationalen Modeketten begeistert die Getreidegasse mit geschichtsträchtigen Gasthöfen und einzigartigen Traditionsbetrieben.

Getreidegasse mit Schildern zur Profession

Getreidegasse

Ursprünglich hieß die Getreidegasse Trabe-, Trab- oder Trav-Gasse. Der Name stammte vom Wort „traben“, also „laufen“ ab, bezeichnete aber auch das Traben der Pferde. Mit den Jahren wurde über die Bezeichnungen Tragasse, Traidgasse und Getreidgasse schließlich der heutige Name Getreidegasse geformt. Die Namensabwandlungen machen deutlich, dass der Name Getreidegasse ursprünglich nichts mit Getreide zu tun hatte.

Jeder Hof ist ein Kunstwerk für sich: Säulen, Wölbungen, Kapitelle, profilierte Gesimse, Reliefs, Marmorbrüstungen, eingravierte Hausmarken und Daten, Laubengänge, steile und schmale Treppen sowie farbenprächtiger Blumenschmuck in den Bogengängen, schaffen eine einmalige Atmosphäre.

Die Getreidegasse lockt vor allem mit einem umfangreichen Angebot an internationalen Modeketten, traditionsreichen Geschäften und vielfältiger Gastronomie. Neben Schmuck, Tracht, hippen Accessoires, Antiquitäten, Leder- und Papierware, Parfümerien können Kauffreudige in der Getreidegasse auch Feinkost und Lebensmittel erwerben. Besonderes Highlight sind die zierlichen und verspielten Zunftzeichen an den Hausfassaden hoch über den Köpfen der Besucher.


Mozarthaus

In der Getreidegasse erregt ein Haus besondere Aufmerksamkeit: die Nr. 9, das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Salzburgs berühmtester Sohn wurde hier am 27. Januar 1756 geboren. Ganze 26 Jahre, von 1747 an, bewohnte die Familie eine Wohnung im dritten Stock. Das zum Großteil im zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und als zweites Mozart-Museum im Jahr 1996 neu eröffnet.

Mozart Geburtshaus in Gelb mit Österreich-Fahne

Mozart Geburtshaus

Leopold Mozart gehörte zu den vielseitigsten Persönlichkeiten seiner Zeit: Komponist, Hofmusiker und Geiger, Vizekapellmeister, Pädagoge, Förderer seiner begabten Kinder, Schriftsteller und Gelehrter, exzellenter Briefschreiber, liebevoller Ehemann und sorgender, bisweilen belehrender Familienvater, geselliger Gastgeber, Networker, Organisator, Reisemanager und Konzertveranstalter, provokanter Untertan, Freigeist und Mann der Aufklärung.



Schloss Mirabell und Mirabellgarten

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Mirabell Garten Salzburg

Das Schloss Mirabell liegt im Herzen der Stadt Salzburg und beeindruckt vor allem durch seine atemberaubende Gartenanlage im Schlosspark.

Es wurde um 1606 von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau außerhalb der damaligen Stadtmauern für die Mätresse bzw. heimliche Gemahlin des Erzbischofs Salome Alt erbaut und hieß zunächst Schloss Altenau. Der Name Mirabell ist ein weiblicher Vorname aus Italien und setzt sich aus mirabile "bewundernswert" und bella "schön" zusammen.

Für seine 15 Kinder erwirkte der Landesherr, der sich stets um seine Familie kümmerte, vom Kaiser die Legitimation als gesetzliche Erben und für Kinder und Liebhaber auch die Erhebung in den erblichen Adelsstand. Mutter und Kinder nannten sich nun "Alt von Altenau".

Doch das nützte später wenig. Nach dem Sturz 1612 und der anschließenden Einzelhaft Wolf Dietrichs auf der Festung Hohensalzburg vertrieb sein Nachfolger und Vetter Markus Sittikus bald darauf Frau und Kinder von der Burg Altenau. Um die Erinnerung an seinen Vorgänger vollständig auszulöschen, nannte Markus Sittikus die Burg nun "Mirabell".

In den Jahren 1710 und 1721 bis 1727 beauftragte Erzbischof Franz Anton Harrach den bekannten Barockbaumeister Lukas von Hildebrandt mit dem Umbau zu einer architektonisch herausragenden barocken Schlossanlage, einer Vierflügelanlage mit einem Innenhof.

Übrigens wurde Otto I. von Bayern, der spätere König von Griechenland, am 1. Juli 1815 im Schloss Mirabell geboren.

Der Marmorsaal , der ehemalige Festsaal des Fürsterzbischofs, gilt heute als einer der "schönsten Hochzeitssäle der Welt". In ihm musizierten Vater Leopold Mozart und seine Kinder Wolfgang und Nannerl. Selten erlebt man Konzerte in Salzburg so intensiv, atmosphärisch und künstlerisch dicht wie in diesem Der barocke Marmorsaal von Schloss Mirabell ist einer der schönsten und historisch bedeutendsten Konzertsäle Salzburgs und der Welt.



Der Mirabell Garten


Der Mirabellgarten wurde unter Erzbischof Johann Ernst von Thun um 1690 neu gestaltet. Die für den Barock charakteristische geometrische Grundform ist noch zu erkennen. Die optische Ausrichtung auf Dom und Festung verleiht dem Garten eine grandiose Wirkung - und bindet ihn zugleich in die Gesamtheit des historischen Stadtbildes ein.

  • Der Pegasusbrunnen mit der Pegasus-Pferdeskulptur ist ein Werk von Kaspar Gras aus Innsbruck und wurde 1913 aufgestellt.
  • Vier Figurengruppen von Ottavio Mosto (1690) stehen um den Großen Brunnen (das Brunnenbecken). Sie symbolisieren die 4 Elemente: Feuer, Luft, Erde und Wasser.
  • Das Heckentheater befindet sich im westlichen Teil des Mirabellgartens. Es ist eines der ältesten Hecken-Theater nördlich der Alpen. Im Sommer finden dort u. a. traditionelle Veranstaltungen statt.
  • Der Zwergengarten stammt aus der Zeit des Erzbischofs Johann Ernst Graf Thun. Er umfasste ursprünglich 28 Zwerge (heute 17) aus weißem Untersberger Marmor und ist der älteste Zwergengarten Europas.
  • Der Rosengarten mit den Zierrosenbeeten befindet sich unmittelbar südlich von Schloss Mirabell.
  • Die Orangerie dient heute als Palmenhaus.

Das Farbenspiel der rund 100.000 Blumen, die hier jedes Jahr blühen, ist herrlich!

  • 30.000 Vergissmeinnicht, Mauerblümchen, Glockenblumen (gepfropfte Gänseblümchen)
  • 35.000 Begonien, Pelargonien, Tagetes, Zinnien, Vanilleblumen
  • 20.000 Stiefmütterchen
  • 15.000 Tulpen, Narzissen und Krokusse

Die Pflege umfasst auch das Schneiden von 3,5 Kilometern Buchsbaum, das Stutzen von 400 Metern Lindenallee und etwa 70.000 Liter Bewässerungswasser werden pro Jahr benötigt.

Das Heckentheater, manchmal auch Naturtheater genannt, ist das älteste seiner Art im deutschsprachigen Raum. Es wurde um 1715 angelegt, also etwa zur gleichen Zeit oder kurz nach der Anlage des Zwergengartens.

In seiner ursprünglichen Fassung wurde er von dem Architekten Matthias Diesel aufwendiger und größer gestaltet. Das Vorbild für das Labyrinth und den Irrgarten findet sich in der französischen Gartenarchitektur des Barock. In seiner Blütezeit führte das Hecken-Theater Ballette und Opern sowie Pantomimen auf.

Der Mirabellgarten ist neben der Felsenreitschule und dem Kloster Nonnberg eine der wichtigsten Kulissen des bekannten Hollywood-Musicals "The Sound of Music". In dem Film tanzen Maria und die Kinder um den Pegasus-Brunnen vor dem Schloss und singen dabei das Lied "Do Re Mi". Am Ende der Szene stellt sich die Familie Trapp auf der Treppe vor dem Rosenhügel auf, um das letzte Lied zu singen.

Die Stadtverwaltung und das Büro des Salzburger Bürgermeisters befinden sich heute im Schloss Mirabell.



Felsenreitschule

Besuchertribüne und Bühne der Felsenreitschule Salzburg

Felsenreitschule

Die Felsenreitschule ist in den Mönchsberg hineingebaut und fasziniert mit ihrer Bühne und den steinernen Arkaden. Mit einem Fassungsvermögen von 1.437 Zuschauern ist sie einer der wichtigsten Konzertsäle Salzburgs. Es teilt sich sein Foyer mit dem des Hauses für Mozart (Kleines Festspielhaus).

1693 wurden unter Erzbischof Johann Ernst Thun nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 96 dreigeschossige Arkaden in die Wände des aufgelassenen Steinbruchs eingebaut, um von hier aus Pferdeschauen und Tierkämpfe beobachten zu können.

1926 wurde die Felsenreitschule unter Max Reinhardt zum ersten Mal zum Spielort der Salzburger Festspiele. Sieben Jahre später baute Clemens Holzmeister die Sonderbühne zur "Fauststadt" um und setzte damit einen Meilenstein in der Bühnengestaltung. Gespielt wurde auf einer "Pawlatschenbühne", der Boden war aus geschlagener Erde, und die Zuschauer saßen auf Holzbänken.

Aber auch die von Clemens Holzmeister 1933 in der Felsenreitschule errichtete Fauststadt gehört zu den besonders eindrucksvollen Umgestaltungen dieses Ortes. Für die Aufführung von Glucks "Orfeo ed Euridice" im Jahr 1948 verwandelte Herbert von Karajan die Felsenreitschule zum ersten Mal in eine Opernbühne.

Seit Juni 2011 hat die Felsenreitschule ein neues Dach. Das leicht geneigte Pultdach, bestehend aus drei beweglichen Segmenten, kann an fünf Teleskoparmen innerhalb von sechs Minuten ein- und ausgefahren werden. Durch die moderne Konstruktion gewann das Festival 700 m² Nutzfläche für Technik- und Proberäume. Das Gebäude wurde vom Architektenteam HALLE 1 entworfen und 2012 mit dem Salzburger Landesarchitekturpreis ausgezeichnet.

Die Felsenreitschule ist ein Muss für Fans des bekannten Hollywood-Blockbusters "The Sound of Music". Auf der historischen Bühne nahmen Maria, der Kapitän und die Kinder an einem Musikwettbewerb teil und trugen ihre Volkslieder vor. Aufgrund der Verfolgung durch die Nazis flohen sie dann in die Schweiz.


"Sound of Music" einer der berühmtesten Filme der Welt

Vor mehr als 50 Jahren wurde der Film "The Sound of Music" gedreht, der das Bild von Salzburg in der ganzen Welt prägt. Die Geschichte des Familienchors um Maria und Baron Georg von Trapp enthält viele Aspekte, die das Musical und später den Film nachhaltig geprägt haben.

Die Geschichte spielt im Jahr 1938, die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, ausgelöst durch den Zweiten Weltkrieg, stehen unmittelbar bevor. Die romantische Begegnung zwischen Maria und Georg von Trapp, die glückliche Zeit mit der Familie in der Villa Trapp und die Freude am Musizieren zeigen die Idylle in den schwierigen Zeiten.

Als der Krieg ausbricht und die Familie aus Österreich fliehen muss, faszinieren sie vor allem durch ihren Mut und ihre Solidarität. Sie stehen stellvertretend für das Schicksal vieler, die Österreich wegen des Krieges verlassen mussten. Marias lebhaftes und fröhliches Wesen vermag sogar den strengen Baron zu erweichen und verhilft der Familie schließlich zur Flucht nach Amerika.



Hangar 7

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Hangar 7

Der Hangar 7 ist ein echter Treffpunkt von Kunst, Lifestyle und Spitzengastronomie - und gilt nicht nur in der High Society als absoluter Geheimtipp. Der Geruch von Kerosin liegt im Hangar 7 allenfalls imaginär in der Luft.

Wer durch das Glastor in die Halle tritt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wie ein filigranes Gewölbe spannt sich die transparente Kuppel über die imposante Privatflotte aus legendären Flugzeugen, Helikoptern, aber auch Formel-1-Autos und Motorrädern, die der Besucher aus nächster Nähe bewundern kann.

Tatsächlich sorgen die 1.200 Tonnen Stahl und 380 Tonnen Spezialglas für einen ganz besonderen Effekt - je nach Tageszeit tauchen sie den Hangar in ein anderes Licht und wetteifern mit den Exponaten um den Glanz.

Ein ganz besonderes Highlight bietet das Gourmetrestaurant Ikarus. Genau wie der mythologische Namensvetter lädt das gleichnamige Restaurant zu kulinarischen Höhenflügen ein. Jeden Monat wird ein anderer internationaler Spitzenkoch in den Hangar 7 eingeladen. Ob traditionelle Küche, Fusionsküche oder Molekularküche - es lebe die Vielfalt...



Schloss Leopoldskron

Mozartstadt Salzburg – Rom des Nordens

Schloss Leopoldskron

1736 erbaute der Salzburger Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian das Schloss Leopoldskron als Familiensitz. Direkt vor dem schönen Leopoldskroner Weiher gelegen, beeindruckt es mit seinem Panoramablick auf die umliegenden Berge. Aufgrund seiner besonderen Verbindung zum Schloss ließ der Fürsterzbischof sein Herz in der Kapelle von Schloss Leopoldskron beisetzen.

Europas berühmtester Theaterimpresario Max Reinhardt kaufte 1918 Schloss Leopoldskron. Mehr als 20 Jahre lang restaurierte er das Rokoko-Juwel und verhalf so dem Schloss zu neuem Glanz. Hier gründete Max Reinhardt gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss die Salzburger Festspiele.

Er lebte in Leopoldskron bis zur Enteignung seines Salzburger Besitzes am 16. April 1938. Reinhardt erfuhr von seiner Enteignung aus der Presse, während er in New York an amerikanischen Kulturprojekten arbeitete. Stephanie von Hohenlohe, die als "Hitlers Spionin" das "arisierte" Schloss für sich nutzen konnte, gestaltete es großzügig um und plante eine Begegnungsstätte für Festspielgäste.

Für kurze Zeit wohnte jedoch der bekannte, politisch opportunistische Dirigent Clemens Krauss gelegentlich im Schloss, bis es nach 1945, in der nach dem Ende des NS-Regimes wiedererrichteten Republik Österreich, die Erben von Max Reinhardt zurückerhielten und später verkauften.

Die Uraufführung von Hugo von Hofmannsthals Moritat "Jedermann" bildete den Auftakt zu den Salzburger Festspielen, die international bekannt werden sollten. Unter der Regie von Max Reinhardt wurde es am 22. August 1920 auf dem Salzburger Domplatz uraufgeführt. Das Stück über den Tod des reichen Mannes steht seit 1926 - mit Ausnahme der Zeit des Zweiten Weltkriegs - auf dem Spielplan der Festspiele. Im Jahr 2020 feiert das weltweit bedeutendste Festival für klassische Musik und darstellende Kunst ein großes Jubiläum: Es wird 100 Jahre alt - und ist doch so aktuell wie eh und je.

Doch nicht nur für die Salzburger Festspiele ist Schloss Leopoldskron von großer Bedeutung. Bis heute scheint das Hotel Schloss Leopoldskron, wie es seit 2014 offiziell heißt, Kreative und Denker fast magisch anzuziehen. Zum Beispiel das Salzburg Global Seminar, das 1947 gegründet wurde und Lösungen für globale Probleme entwickelt.

Oder als wunderbare Kulisse für den Film "The Sound of Music", der 1964 hier gedreht wurde. Im Jahr 2014 verwandelte der verstorbene Modezar Karl Lagerfeld das Hotel Schloss Leopoldskron in den opulenten CHANEL-Laufsteg. Aber auch der kreative Geist von Max Reinhardt ist geblieben - zum Beispiel in Form von "Shakespeare im Park".

In Anlehnung an die Theatervergangenheit des Schlosses folgen die Besucher den Schauspielern durch den sommerlichen Schlosspark - so wie damals die Gäste von Max Reinhardt durch die Räume flanierten - und können so ein Stück Geschichte des schönen Schlosses erleben.



Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele gelten als das weltweit bedeutendste Festival für klassische Musik und darstellende Kunst. Sie finden seit 1920 jeden Sommer im Juli und August in Salzburg statt.

Ausgehend von der Ende des 19. Jahrhunderts formulierten Idee, in Salzburg regelmäßig Mozartfestspiele zu veranstalten, wurde 1917 in Wien (!) der Verein "Salzburger Festspielhaus-Gemeinde" gegründet, mit dessen Hilfe die Mittel für den Bau eines Festspielhauses aufgebracht werden sollten.

Die Geburtsstunde der Salzburger Festspiele schlug am 22. August 1920, als Hugo von Hofmannsthals Moritat "Jedermann" unter der Regie von Max Reinhardt auf dem Domplatz uraufgeführt wurde. Seither haben sich die Salzburger Festspiele als eines der wichtigsten Opern-, Schauspiel- und Konzertfestivals der Welt etabliert.

Für mehrere Wochen im Sommer wird die 150.000-Einwohner-Stadt zum Mittelpunkt der Kulturwelt. Diese alljährliche Verwandlung verdankt Salzburg den Salzburger Festspielen: ein weltbekanntes Festival von höchster musikalischer Qualität. Internationale Top-Stars wie Anna Netrebko , Rolando Villazón oder Riccardo Muti locken jedes Jahr mehr als 250.000 Kulturliebhaber aus aller Welt an. Mehr als 200 Opern-, Schauspiel- und Konzertveranstaltungen werden angeboten.

Ein Name ist mit der Stadt Salzburg ebenso untrennbar verbunden wie mit den Festspielen selbst: Herbert von Karajan. Der Gründungsvater der Salzburger Festspiele stammte selbst aus Salzburg. In den Nachkriegsjahren begann die "Ära Karajan".

Weil er Mitglied der NSDAP war, hatte ihm die russische Besatzung ein Dirigierverbot auferlegt. 1948 durfte er zum ersten Mal wieder den Taktstock vor Publikum erheben - das Dirigat von Glucks Orpheus war zugleich sein Festspieldebüt. 1956 übernahm Karajan schließlich die künstlerische Leitung der Salzburger Festspiele, ab 1964 war er Mitglied eines Direktoriums.

Karajan war ein äußerst disziplinierter Workaholic, der nichts, aber auch gar nichts, dem Zufall überließ. Die Salzburger Festspiele wurden sein künstlerisches Vermächtnis. Doch damit nicht genug: Er liebte die große Inszenierung - auf der Bühne wie im richtigen Leben. Als Jetset-Liebling war er auch ein Garant für einen hohen Glamour-Faktor!

Was wird heute gespielt? Solistenkonzerte, Kammerkonzerte, Matineen und Orchesterkonzerte: Hier findet die klassische Musik statt, die den Großteil des Festivals ausmacht. Aber auch zeitgenössische Komponisten sind jedes Jahr mit ganz besonderen Uraufführungen vertreten. Mit den Wiener Philharmonikern steht eines der besten Orchester der Welt auf der Bühne und auch andere große Namen sind in den zahlreichen Spielstätten zu erleben.

Die fulminanten Aufführungen in der Felsenreitschule und im Haus für Mozart sind gespickt mit Stars der Szene. Neben den Mozart-Opern gibt es auch viele Aufführungen italienischer Komponisten und moderner Stücke.


"Jedermann" - Spiel über den Tod eines reichen Mannes

Festspiele_Jedermann-Salzburg_Szene am großen Tisch

Festspiele_Jedermann-Salzburg

Hugo von Hofmannsthals Mysterienspiel "Jedermann". Das Stück über das Sterben des reichen Mannes wurde 1911 in Berlin veröffentlicht und dort im selben Jahr uraufgeführt.

Das Stück spielt im 15. Jahrhundert und handelt von einem reichen Herrn Jedermann, der im Angesicht des Todes sein ausschweifendes Leben fern von Gott bereut. Er tut Buße und erhält daraufhin die Gnade Gottes.

Der Jedermann ist ein fester Bestandteil der Salzburger Festspiele. Das "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" wird jedes Jahr vor der einzigartigen Kulisse des Salzburger Doms aufgeführt.



About the author

Es ist wertvoller einen Ort im Detail zu erleben, als viele kleine Eindrücke eines unbegreifbaren Ganzen.

Genius Loci - den Geist eines Ortes für sich zu entdecken, einzufangen und zu erleben. Wahrnehmen - verstehen - genießen!

Als diplomierter Wirtschaftsingenieur mit zusätzlichem MBA-Studium an renommierter Universität in England (EMBA, EQUIS und AACSB akkreditiert) habe ich mehr als 30 Jahre auf C-Level (Vorstand Marketing und Vertrieb weltweit) für andere oft überraschende Wege zum Erfolg aufgezeigt.

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